Schön zu sehen, dass auch hier in Dortmund Leute den Mut haben, Flagge zu zeigen. Gesehen vor einer Woche in der Saarlandstraße.

Schön zu sehen, dass auch hier in Dortmund Leute den Mut haben, Flagge zu zeigen. Gesehen vor einer Woche in der Saarlandstraße.


Idyllisch liegen die Fahrgastschiffe ‘Santa Monika‘ im Dortmunder Hafen und warten auf möchtegern Wasserratten, vergnügungslustige Rentner oder jüngeres Partyvolk. Kaffeefahrten, Rock-Konzerte und Techno-Parties – die Santa Monika bietet alles.
Zwar bin ich noch nie mit einem der Schiffe gefahren, aber lustig war es schon, als ich mit ein paar Leuten am Kanal gegrillt habe, und wir dem vorbeifahrenden Schiff unsere nackten Hinterteile präsentiert haben…

…aber nach Lütgendortmund schon, und zwar die S4. Sie hält unter anderem auch hier am Stadthaus. Dann steige ich ein und fahre meist bis nach Dorstfeld, wo ich in die S1 in Richtung Düsseldorf (10 Minuten warten!) oder die S2 in Richtung Duisburg (direkter Anschluss!) umsteige.
In die andere Richtung geht’s nach Unna, aber da gilt meine Fahrkarte nicht…

Auf dem Weg zur Hütte zeigte Arne mir den „schwatten Weg“, eine mögliche Abkürzung zwischen der Alten Dortmunder Straße und der Dönnstraße. Der Weg, der für Ortsfremde als solcher kaum zu erkennen ist, liegt zwischen dem Bahndamm und einigen Gärten, die zu ehemaligen Zechenhäusern gehören.
Ob der Weg für manche mehr als eine Abkürzung ist, weiß ich nicht, jedoch trafen wir auf der Hälfte ein junges Paar, dass, als es uns bemerkte, betont unauffällig wirken wollte.

Das „formschöne“ Bürohochaus namens Ellipson liegt an der Ruhrallee, gegenüber der U- und S-Bahnstation „Stadthaus“. Es wurde 1999 eröffnet. Voll ausgelastet war es seither nie, wie man an den Schildern in den Fenstern erkennen kann. Also, wer noch ein paar Büros in der südlichen Innenstadt braucht, …

Eine der zwei kleinen begrünten Oasen innerhalb des Wall-Ringes ist der Stadtgarten. Hier geht der Blick in Richtung Südwall, mein Heimweg, wenn ich aus der Stadt komme.